Ein altbewährter E-Mail-Client ist Outlook von Windows. Recht zuverlässig und einfach zu erlernen war und ist er immer noch das erste Programm zur Verwaltung von E-Mails, das man benutzt hatte. Zum einen wegen der großen Verbreitung, denn es gab immer jemanden, der aushelfen konnte, wenn mal ein Problem vorliegt. Schaut man in ein Outlook Forum, findet man unzählige Mitglieder, die sich mit der Problemlösung, der Weiterentwicklung und der Hilfe für Anfänger beschäftigen. Da spielt natürlich die Gemütlichkeit eine Rolle, denn es ist viel einfacher, das Programm zu nehmen, das einfach gerade vorinstalliert ist, anstatt recherchieren zu müssen, welche guten Alternativen es gibt. Dennoch wird es irgendwann an der Zeit, einen Schritt vorwärtszugehen und sich die anderen E-Mail-Clients anzusehen, um sich einen Überblick zu verschaffen, was eigentlich die Möglichkeiten sind und ob Outlook sie überhaupt ausschöpft.
Ein ganz anderes System stellt Google Mail dar, das seine Basis nicht auf dem Heimcomputer hat, sondern global auf Internetserver. Das hat natürlich den Vorteil, dass sie überall abrufbar sind, solange eine Internetverbindung besteht. Und das ist in der heutigen Zeit ja keine Frage mehr. Thunderbird ist ebenfalls ein effektives Programm bei dem Umgang mit E-Mails und kostet genau so wenig wie Google Mail. Die Einrichtung sowie die Benutzung beider Clients ist nämlich mit überhaupt keinen Kosten verbunden. Nicht anders verhält es sich mit dem Programm Opera, das mit seiner schlanken und flexiblen Oberfläche von den anderen Clients abhebt.
Es ist aber auch nicht selten mit großen Anstrengungen und Zeitaufwand verbunden, den E-Mail-Client zu wechseln, nicht allein wegen der Übertragung der Kontaktdaten und gespeicherten E-Mails. Auf der Outlook Hilfe kann man nach Möglichkeiten suchen, so schnell wie möglich, die Daten in ein anderes Format zu konvertieren.
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